Zu einem mehrtägigen Besuch weilte der Verein „Baltringer Haufen – Freunde der Heimatgeschichte“ in Berlin. Die Besucher wurden von der Bundestagsabgeordneten Anja Reinalter (Bündnis 90/Die Grünen) im Bundestag empfangen. Das Berlin-Programm wurde vom Bundespresseamt zusammengestellt.

Den „Tag der Demokratiegeschichte“ hat der „Baltringer Haufen“ für einen Besuch des Bundestags in Berlin ausgewählt. Der Verein folgte damit einer Einladung der Bundestagsabgeordneten Anja Reinalter (Bündnis 90/Die Grünen) . Sie hieß die Besucher kurz nach ihrer Ankunft herzlich willkommen im „Herzen der Demokratie“, wie die Abgeordnete das Parlament nannte. Der 50-köpfigen Besuchergruppe gehörten neben den Baltringern eine Jugendbude sowie Vertreter des Kreisjugendrings an.

Reinalter ließ es sich nicht nehmen, ihre Gäste aus der Heimat noch zu später Stunde persönlich durch das Haus zu führen. Zu dieser Zeit war bereits Ruhe eingekehrt – lediglich der SPD-Politiker Karl Lauterbach huschte einmal schnellen Schrittes vorbei.

Am Donnerstagvormittag war die Gruppe zu einem Informationsgespräch im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt eingeladen. Nach einem Mittagessen in der Landesvertretung Baden-Württembergs – mit Hausführung – ging es weiter zum Prenzlauer Berg in die Kulturbrauerei. Dort konnte man einen Einblick in den DDR Alltag gewinnen. Der letzte Programmpunkt an dem Tag war ein erneuter Besuch des Bundestages. Nach der Sicherheitskontrolle besuchte die Gruppe zunächst eine Plenarsitzung. Debattiert wurde dabei ein Antrag der AfD, die Zahl der „Ehrenmorde“ in der Statistik über Frauenmorde gesondert auszuweisen. Bei den Rednern der übrigen Parteien stieß der Vorschlag auf strikte Ablehnung. Direkt danach ging es zu einer Diskussionsrunde zusammen mit der Fraktionsvorsitzenden (Bündnis 90/Die Grünen) Frau Britta Hasselmann und Frau Dr. Anja Reinalter. Zum Abschluss wurden Gruppenfotos in der Reichstagskuppel gemacht und jeder durfte einen kurzen Blick auf das nächtliche Berlin werfen.

Am darauffolgenden Tag, dem Freitag, konnten die Baltringer auf eigene Faust die Geschichte der Teilung Berlins im Tränenpalast, der früheren Kontrollstelle Friedrichsstraße, erkunden. Danach folgte eine Führung im futuristisch gestalteten Bundeskanzleramt. Nachmittags gab es eine Führung in der Ausstellung Topografie des Terrors, in dem es um die Judenverfolgung im dritten Reich ging. Zum Abschluss des offiziellen Programms durfte die Gruppe bei einer Stadtrundfahrt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins bestaunen.

Ein herzlicher Dank geht hier an den Reiseleiter Herrn Mario Fischer von Bündnis 90/Die Grünen, der die Gruppe ständig betreut und schließlaich auch trotz Zugausfalls am Samstag wieder nachhause gebracht hat.

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